Festjahr #2021JLID – Jüdisches Leben in Deutschland

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Im Jahr 2021 kann jüdisches Leben in Deutschland auf eine 1700-jährige Geschichte zurückblicken, die im Rahmen eines bundesweiten Themenjahres mit zahlreichen Veranstaltungen beleuchtet werden soll. Die öffentlichkeitswirksame Vermittlung von vielfältigem jüdischen Leben heute und der 1700-jährigen jüdischen Geschichte und Kultur auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands soll im Zentrum dieses Festjahres stehen. Zugleich gilt es, dem wiederauflebenden Antisemitismus in Europa entgegenzuwirken.

Auch Stralsund hat eine reiche jüdische Geschichte, die im 13. Jahrhundert begann. Jedoch wurden jüdische Menschen um 1500 weitgehend aus Stralsund vertrieben. Erst im 18. Jahrhundert siedelten sich wieder Juden in der Hansestadt an.

Mit der 1787 eröffneten Synagoge und zwei jüdischen Friedhöfen war die Stralsunder jüdische Gemeinde das Zentrum der Juden in ganz Vorpommern. Ihre Blütezeit erlebte die jüdische Gemeinde im ausgehenden 19. Jahrhundert, als sie über 170 Mitglieder zählte.

Nachdem im Jahr 1943 die letzten Juden aus Stralsund in die Vernichtungslager deportiert wurden, scheiterte ein Versuch des Neuaufbaus einer jüdischen Gemeinde im Jahr 1947.

#2021JLID – Veranstaltungen in Stralsund

Seit den 1990er-Jahren engagieren sich bürgerschaftliche Initiativen in Kooperation mit der Hansestadt Stralsund, um auf jüdisches Leben und Wirken in Stralsund aufmerksam zu machen.

Auch für das bundesweite Festjahr #2021JLID – Jüdisches Leben in Deutschland haben Stralsunder Akteurinnen und Akteure ein vielfältiges Jahresprogramm vorbereitet und laden alle Stralsunderinnen und Stralsunder sowie unsere Gäste herzlich zu den Veranstaltungen ein.

Flyer #2021JLID – Jüdisches Leben in Deutschland: Veranstaltungen in Stralsund herunterladen (PDF, 947 KB)

Veranstaltungsprogramm

Friedensgebet und Gedenkgottesdienst

Friedensgebet anlässlich der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz

27. Januar 2021, 19:00 Uhr
St.-Marienkirche, Marienstraße 16, 18439 Stralsund

St. Mariengemeinde Stralsund


Shalom – Ökumenischer Gedenkgottesdienst
(digital)

13. Februar 2021, 12:00 Uhr

Eine Veranstaltung der katholischen Pfarrei St. Bernhard und der evangelischen Kirchengemeinde St. Nikolai
Zugangsdaten 

Kirchengemeinde St. Nikolaist. bernhard logo 3

Sonderausstellung „Von mehr Leid Liedlein singen – Der Ausverkauf des jüdischen Geschäftes Horneburg“

19. März bis 3. Oktober 2021
Museumshaus, Mönchstraße 38, 18439 Stralsund

Das STRALSUND MUSEUM erforscht im Jahr 2021 die Herkunft der Sammlungsobjekte, die im Verdacht stehen, aus nationalsozialistisch-verfolgungsbedingten Kontexten zu stammen.

Die Ausstellung zu dem Antiquar John Horneburg, mit dem das Museum bis zur Abwicklung seines Antiquariats im Jahr 1939 in enger geschäftlicher Beziehung stand, gibt einen punktuellen Einblick in die Bedeutung der Provenienzforschung für das STRALSUND MUSEUM.

Eintritt: 5,00 Euro | 2,50 Euro ermäßigt | Gruppen- und Familienkarten erhältlich

STRALSUND MUSEUM

-ABGESAGT- Ausstellung „Die jüdischen Kaufmannsfamilien in Stralsund“

+++ Corona-bedingt muss die Ausstellung leider abgesagt werden ++

6. bis 24. April 2021
Kreisvolkshochschule Vorpommern-Rügen
Standort Stralsund, Tribseer Damm 76, 18437 Stralsund

Der Förderverein Historische Warenhäuser Wertheim und Tietz in Stralsund e. V. zeigt in seiner Ausstellung am Standort Stralsund der Kreisvolkshochschule Vorpommern-Rügen Orte jüdischer Geschichte sowie Biographien prägender Kaufmannsfamilien in Stralsund.

In der Ossenreyerstraße stehen noch heute zwei der deutschlandweit wenigen erhalten gebliebenen historischen Warenhausbauten: Das 1903 errichtete Alt-Wertheim mit seiner großartigen, restaurierten Fassade und seinem imposanten Lichthof sowie ein Gebäude der Familie Tietz, das am Ende der 1920er Jahre im Stile der Neuen Sachlichkeit eröffnet wurde. Diese Gebäude stehen für die beiden Warenhausketten Leonhard Tietz AG (später Kaufhof) und Wertheim, deren Ursprünge in Stralsund liegen. Damit kann Stralsund als Wiege der deutschen Warenhauskultur angesehen werden.

Wertheim-Warenhaus, Ossenreyerstraße 8-12 in Stralsund, Ansicht 2011 © Johannes-Maria Schlorke

Am 20. April 2021 um 19:00 Uhr hält Friederike Fechner den Vortrag „Ein Rekonstruktionsfall kommt nicht allein“ – über die Entdeckung der Geschichte eines Stralsunder Hauses und seiner früheren jüdischen Eigentümer, der Familie Blach.

Der Eintritt ist frei.

Öffnungszeiten:
Montag: 08:00 bis 12:00 Uhr
Dienstag: 08:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 18:00 Uhr
Donnerstag: 08:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 16:00 Uhr

Förderverein Historische Warenhäuser Wertheim und Tietz in Stralsund e.V. und Kreisvolkshochschule Vorpommern-Rügen

Abbildung: Wertheim-Warenhaus, Ossenreyerstraße 8-12 in Stralsund, Ansicht 2011 © Johannes-Maria Schlorke

-VERSCHOBEN- Ausstellung „Stolpersteine – Gedenken und Soziale Skulptur“

Ausstellung verschoben, das neue Datum geben wir demnächst bekannt
Stadtbibliothek Stralsund, Badenstraße 13, 18439 Stralsund

Die Ausstellung „Stolpersteine – Gedenken und Soziale Skulptur“ ist eine von mehreren Veranstaltungen in der Hansestadt Stralsund zum bundesweiten Festjahr #2021JLID – Jüdisches Leben in Deutschland.

Die Stolpersteine sind ein Projekt des Künstlers Günter Demnig und werden seit 1992 verlegt. Die zehn mal zehn Zentimeter großen Gedenktafeln aus Messing werden ebenerdig in Gehwege eingelassen. Sie weisen auf den unfreiwilligen Wegzug jüdischer Bürgerinnen und Bürger und ihr Schicksal der Vertreibung, Deportation und Ermordung hin. Des Weiteren erinnern Stolpersteine an die Vertreibung und Vernichtung von Sinti und Roma, politisch Verfolgten, Homosexuellen, Zeugen Jehovas und Euthanasie-Opfern im Nationalsozialismus. Mittlerweile sind mehr als 75.000 Stolpersteine in Deutschland und über 20 weiteren Ländern verlegt. In Stralsund sind es bereits über fünfzig Stolpersteine.

Die von der Koordinierungsstelle Stolpersteine Berlin zur Verfügung gestellte Ausstellung wird in der Stadtbibliothek Stralsund gezeigt und stellt die vielfältigen Facetten dieses europäischen Kunst- und Erinnerungsprojektes vor. Initiiert wurde sie vom Förderverein Historische Warenhäuser Wertheim und Tietz in Stralsund e.V. und dem STRALSUND MUSEUM.

Ausstellung 'Stolpersteine – Gedenken und Soziale Skulptur'© Michael Klotz

Sieben Terminals vermitteln Wissenswertes über das Stolperstein-Projekt. Die Stationen beinhalten deutsche und englische Texte, umfangreiches Bildmaterial, Medienstationen und interaktive Elemente. Ergänzende Exponate und Informationen gehen speziell auf jüdisches Leben in Stralsund ein. Die Wanderausstellung wurde bisher an verschiedenen Berliner Orten, aber auch schon im Ausland gezeigt, u.a. in Amsterdam, Toronto, Den Haag und Boston.

Im Zusammenhang mit dieser Ausstellung wird es eine Reihe von weiteren Veranstaltungen geben, u.a. Lesungen, Vorträge, eine Filmvorführung, Führungen und Stolpersteinverlegungen.

Öffnungszeiten:
Montag: 14:00 - 18:00 Uhr
Dienstag, Donnerstag und Freitag: 10 - 18 Uhr

Der Eintritt ist frei.

 

Förderverein Historische Warenhäuser Wertheim und Tietz in Stralsund e.V.
info@historische-warenhaeuser-stralsund.de 
www.historische-warenhaeuser-stralsund.de 

Förderverein Historische Warenhäuser Stralsund  STRALSUND MUSEUM Stadtbibliothek Stolpersteine in Berlin Kompezenzzentrum Rostock 

-VERSCHOBEN- Lesung mit Uta Reichel – „Der wiedergefundene Freund“ von Fred Uhlman

Lesung verschoben, das neue Datum geben wir demnächst bekannt
Stadtbibliothek Stralsund, Badenstraße 13, 18439 Stralsund

„Der wiedergefundene Freund“ von Fred Uhlman ist ein kleines, bewegendes Meisterwerk in Moll. Eine Novelle der besonderen Art wird hier zu Gehör gebracht. Zwei 16-jährige Jungen, die eine besondere Freundschaft verbindet. Beide fühlen ein geradezu magisches Einverständnis. Einzig trennend sind beider Religionen. Einer ist Christ, der Andere einer jüdischen Familie angehörig, zwei Welten an denen die Freundschaft zerbricht. Wir schreiben das Jahr 1933 in Deutschland.

Lesung am 23. April 2021
Der Eintritt ist frei.

 

Buchhandlung +Buch
Uta Reichel
Fährstraße 26
18439 Stralsund
Telefon: 03831 9434822
E-Mail: post@plus-buch.de
www.plus-buch.de 

-VERSCHOBEN- Filmvorführung „Als Hitler das rosa Kaninchen stahl“

Filmvorführung verschoben, das neue Datum geben wir demnächst bekannt
Kulturkirche St. Jakobi, Gustav-Adolf-Saal, Jacobiturmstraße 28a, 18439 Stralsund

Berlin, 1933: Anna ist erst neun Jahre alt, als sich ihr Leben von Grund auf ändert: Um den Nazis zu entkommen, muss ihr Vater nach Zürich fliehen; seine Familie folgt ihm kurze Zeit später. Anna lässt alles zurück, auch ihr geliebtes rosa Stoffkaninchen, und muss sich in der Fremde einem neuen Leben voller Herausforderungen und Entbehrungen stellen. Eine berührende Geschichte über Zusammenhalt, Zuversicht und darüber, was es heißt, eine Familie zu sein. Einfühlsam inszeniert von Oscar-Preisträgerin Caroline Link.

Bildmotiv des Films  copyright Filmclub BLENDWERK© Filmclub BLENDWERK

Deutschland, Schweiz 2019, 119 min, FSK: 0 
Regie: Caroline Link
Darstellerinnen und Darsteller: Riva Krymalowski, Marinus Hohmann, Carla Juri, Oliver Masucci u.a.

Eintritt: 5,00 Euro | Mitglieder Blendwerk 2,50 Euro

 

Filmclub BLENDWERK e.V.
Büro: c/o G. Falkner (Vorstand), An der Kirche 1, 18445 Groß Mohrdorf
Telefon: 0151 65464991
E-Mail: kontakt@filmclub-blendwerk.de 
www.filmclub-blendwerk.de

Blendwerk

Verlegung von Stolpersteinen in Stralsund

Bereits über 50 verlegte Stolpersteine machen in Stralsund auf ehemalige jüdische Einwohnerinnen und Einwohner aufmerksam. Für das Jahr 2021 planen Jörg Zink und die „Initiative zur Erinnerung an jüdisches Leben in Stralsund“ weitere Stolpersteine zur Erinnerung an Familie Dorn, Wolfgang Kotljarski und Eugen
Fenyves zu verlegen. Die Termine werden im Laufe des Frühjahrs 2021 veröffentlicht.

Verlegung Stolperstein (c) Jörg Zink© Jörg Zink

Konzert „Verfemte Musik“

11. Juni 2021, 20:00 Uhr
Klinikumskirche zu Stralsund, Rostocker Chaussee 70, 18437 Stralsund

Klarinettentrios von Robert Kahn und Alexander von Zemlinsky

Musikerinnen und Musiker:
Mari Namera, Klavier
Steffen Dillner, Klarinette
Friederike Fechner, Violoncello

KünstlerInnen© Förderverein Klinikumskirche zu Stralsund e.V.

Abendkasse: 20,00 Euro | 7,50 Euro ermäßigt
Vorverkauf: 18,50 Euro (bei Goldschmiede Stabenow)
Tickets online: MV-Ticket oder Klinikumskirche

 

Förderverein Klinikumskirche zu Stralsund e.V., Martinsgarten 5, 18437 Stralsund
Telefon: 03831 70 34 76
E-Mail: info@klinikumskirche.de
www.klinikumskirche.de 


Förderverein Klinikumskirche

Ausstellung „Porträtaufnahmen von Mitgliedern der jüdischen Gemeinde Rostock“

1. September bis 30. Oktober 2021
Kulturkirche St. Jakobi, Jacobiturmstraße 28a, 18439 Stralsund

Der Stralsunder Fotograf Jörg Zink stellt im Rahmen des bundesweiten Festjahres #2021JLID – Jüdisches Leben in Deutschland in der Kulturkirche St. Jakobi Porträtaufnahmen aus der jüdischen Gemeinde Rostock aus. Die Fotografien geben einen spannenden Einblick in religiöses jüdisches Leben in Mecklenburg-Vorpommern. So zeigen sie zum Beispiel auch den Gebetsraum in der Rostocker Synagoge sowie jüdische Feste und Feiern im Lebenszyklus. Parallel zur Fotoausstellung werden alte Judaica-Objekte, u.a. Zeitungen, Bücher, Fotos, Postkarten, Chanukkaleuchter, Shabbatleuchter, Thoramantel, Vorhang vom Thoraschrank, präsentiert.

Tora 30.01.2011 119© Jörg Zink

Jörg Zink ist Initiator der Stolpersteinverlegungen in Stralsund, begleitet Schulprojekte zur jüdischen Ortgeschichte, publiziert und sammelt Informationen zur jüdischen Geschichte Stralsunds.

Die Ausstellung wird ermöglicht durch den Betreiber der Kulturkirche St. Jakobi, das Kreisdiakonische Werk Stralsund e.V. und unterstützt vom Förderverein Historische Warenhäuser Wertheim und Tietz in Stralsund e.V.

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag: voraussichtlich 11:00 bis 17:00 Uhr
(letzter Einlass um 16:30 Uhr)

Der Eintritt ist frei.

 

Förderverein Historische Warenhäuser Stralsund

 

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Projekte des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend Berlin

Shalom – Jüdische Filmtage

23. bis 29. August 2021, 17:00 und 20:00 Uhr
Bürgergarten Stralsund, Knieperdamm 80b, 18435 Stralsund

Gezeigt werden Filme über gegenwärtiges jüdisches Leben.

Der Eintritt ist frei.


Shalom – Jüdischer Imbiss

23. bis 29. August 2021, jeweils 12:00 bis 20:00 Uhr
Bürgergarten Stralsund, Knieperdamm 80b, 18435 Stralsund

Koscheres Essen für jedermann.

Bürgergarten


Shalom – „Un-er-setz-bar“

31. Oktober bis 31. Dezember 2021
Kulturkirche St. Jakobi, Jacobiturmstraße 28a,18439 Stralsund

Wanderausstellung des Erinnerungsortes Topf & Söhne

Der Eintritt ist frei.

Das Zeugnis der letzten Überlebenden nationalsozialistischer Vernichtung birgt eine große Chance. Ihre Botschaft – die Grundsolidarität des Menschen mit dem Menschen – ist die Substanz für eine weltoffene, menschliche Zukunft. Die Ausstellung ist fünf Überlebenden und ihren Familien gewidmet. Ihr Leben bezeugt verschiedene Dimensionen der nationalsozialistischen Verfolgung, des Widerstands und der Rettung. Eigens für die Ausstellung geführte Filminterviews und Fotografien berichten von der Kindheit, den Lagererfahrungen und dem Schicksal der Familien. In der Ausstellung formulieren die Überlebenden ihr Vermächtnis an die nachfolgenden Generationen.

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Workshop „Talmidim – Mut zur Menschlichkeit“

ab August 2021 individuell vereinbar oder am 1. Oktober 2021, 9:00 bis 19:00 Uhr
im Pfarrkeller der Pfarrei St. Bernhard

Anmeldungen unter: patrick.kunze@bdkj-berlin.de

Eintägiger Workshop zum Thema Antisemitismus für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, Schülerinnen und Schüler sowie alle Interessierten.

weitere Informationen

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Bund der Deutschen Katholischen Jugend

Digitale Stadtkarte

Jüdische Gedenkorte in Stralsund

Die Hansestadt Stralsund bietet über die Website https://webgis2.stralsund.de/gisx3 vernetzbare, raumbezogene Webservices an, die Geodaten in strukturierter Form zugänglich machen.

Das Projekt anlässlich des Festjahres #2021JLID – Jüdisches Leben in Deutschland erweitert die bisherigen Funktionen und ermöglicht, jüdische Gedenkorte in Stralsund schnell, übersichtlich und mit Kurzinformationen versehen abzurufen.

In die digitale Stadtkarte von Stralsund wurden u.a. die bislang verlegten Stolpersteine und Stolperschwellen, der Standort der ehemaligen Stralsunder Synagoge in der Langenstraße 69, die jüdische Gedenkstele im Johanniskloster, der Jüdische Friedhof an der Greifswalder Chaussee und die Judenstraße in der Altstadt aufgenommen.

zur Stadtkarte mit jüdischen Gedenkorten

Ansprechpartner
Amt für Kultur, Welterbe und Medien
Kultur und Öffentlichkeitsarbeit
Matthias Beckmann
Telefon
03831 252 312
Hausanschrift
Hansestadt Stralsund
Amt für Kultur, Welterbe und Medien
Ossenreyerstraße 1
18439 Stralsund
Telefon
03831 252 310
Telefax
03831 252 52 310